Was hat Organspende mit Ökonomie zu tun? Über die Gestaltung von Institutionen zur Verteilung knapper Ressourcen

Was hat Organspende mit Ökonomie zu tun? Über die Gestaltung...

Univ.-Prof. Dr. Markus Walzl

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Der gebürtige Rheinländer Markus Walzl hat in Bonn Mathematik und Physik studiert und eine Diplomarbeit über Quantenfeldtheorie verfasst. Später wechselte er in die Volkswirtschaftslehre und beschäftigte sich ausführlich mit der Spieltheorie. Nach der Promotion an der Technischen Hochschule Aachen war er fünf Jahre lang Assistenzprofessor an der Universität in Maastricht. Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Universität Bozen wurde er als Professor an die Universität Bamberg berufen, wo er zwei Jahre tätig war, bevor er dem Ruf nach Österreich gefolgt ist. Der Volkswirt fühlt sich in Innsbruck sehr wohl: "Man kommt nicht in diese Stadt, wenn man nicht irgendetwas mit den Bergen anfangen kann. Ich genieße die Umgebung hier sehr", sagt Walzl. "Was ich aber vor allem schätze, ist das sehr aktive Forschungsumfeld gerade im Bereich der experimentellen Wirtschaftsforschung und der Mikroökonomik. Das war auch der entscheidende Grund, warum ich noch einmal von Bamberg nach Innsbruck gewechselt habe."
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Der gebürtige Rheinländer Markus Walzl hat in Bonn Mathematik und Physik studiert und eine Diplomarbeit über Quantenfeldtheorie verfasst. Später wechselte er in die Volkswirtschaftslehre und beschäftigte sich ausführlich mit der Spieltheorie. Nach der Promotion an der Technischen Hochschule Aachen war er fünf Jahre lang Assistenzprofessor an der Universität in Maastricht. Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Universität Bozen wurde er als Professor an die Universität Bamberg berufen, wo er zwei Jahre tätig war, bevor er dem Ruf nach Österreich gefolgt ist. Der Volkswirt fühlt sich in Innsbruck sehr wohl: "Man kommt nicht in diese Stadt, wenn man nicht irgendetwas mit den Bergen anfangen kann. Ich genieße die Umgebung hier sehr", sagt Walzl. "Was ich aber vor allem schätze, ist das sehr aktive Forschungsumfeld gerade im Bereich der experimentellen Wirtschaftsforschung und der Mikroökonomik. Das war auch der entscheidende Grund, warum ich noch einmal von Bamberg nach Innsbruck gewechselt habe."
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